Dartautomat und die Dartscheibe

Darts erfreut sich mittlerweile immer größerer Beliebtheit. Vom einfachen Kneipensport hat sich Darts zu einer renommierten Sportart entwickelt, in der es mittlerweile auch Ligen und Europa- beziehungsweise auch Weltmeisterschaften gibt. Zusätzlich gibt es beim Darts auch potentielle Sponsoren, so dass sich der professionelle Dartssport auch finanziell lohnt.
Beim Darts gibt es grundsätzlich zwei Varianten. Zum einen das schlicht und einfache Darts, bei der mit den Pfeilen auf eine einfache Dartscheibe aus Naturfasern geworfen wird. Demgegenüber steht das elektronische Darts am Dartautomat. Hier werden Pfeile mit einer Kunststoffspitze verwendet, die auf eine mit Elektroden versehenen Kunststoffscheibe geworfen werden.

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Nutzung
Das einfache Darts, welches auf eine Scheibe aus Naturmaterialien besteht, wird in der Regel von Personen verwendet, die diesen Sport aus Gelegenheit und Hobby betreiben. Die Anschaffungskosten einer Dartscheibe aus Naturmaterialien ist in der Regel sehr günstig. Auch die Verarbeitung ist normalerweise nicht sonderlich aufwendig, sondern eher pragmatisch und zweckorientiert. Auf eine solche Scheibe wird mit Pfeilen geworden, die eine Metallspitze besitzen geworfen. Hintergrund ist, dass die Metallspitzen das Naturmaterial ausreichend durchdringen und somit auch stecken bleiben, was für die Auswertung elementar ist, im Gegensatz zu einem Dartautomat.
Auch die Geräuschentwicklung der Dartscheiben aus Naturmaterialien ist gering. Das Eindringen der Pfeile ist kaum hörbar, da die Naturmaterialien dieses Geräusch abfangen und eindämmen. Im Gegensatz dazu gibt es die Dartautomaten. Diese bestehen in der Regel aus Kunststoff und sind im Inneren mit Elektroden versehen, die das Auftreffen eines Dartpfeiles registrieren und entsprechend auswerten.
Dartscheiben aus Naturmaterialien sind nicht so widerstandsfähig, wie Dartautomaten aus Kunststoff. Die Lebensdauer ist wesentlich höher und daher besser geeignet für Personen, die diese Sportart regelmäßig betreiben.
Gegenüber der Dartscheibe wird auf einen Dartautomaten mit Pfeilen mit einer Kunststoffspitze geworfen.
Ein Dartautomat ermöglicht dem Spieler ein direktes Auswerten seine Wurfes, ohne Kopfrechnen. Der Dartautomat unterstützt den Spieler bei der Auswertung.
Weiterhin registriert der Dartautomat auch Würfe, die nicht hängen bleiben. Der Treffer zählt und wird in die Wertung aufgenommen.
Somit ist ein Dartautomat eine gute Anschaffung für jeden exzessiven Nutzer, der von der Langlebigkeit profitieren möchte. Weiterhin wird durch einen Dartautomat der Spielfluss nicht durch Ausrechnen und Kopfrechnen beeinflusst, da dies der Dartautomat selbständig durchführt.
Verarbeitung
Die regulären Dartscheiben bestehen aus Naturfasern wie zum Beispiel Sisal. Diese Naturfasern werden fest verpresst und in Form gebracht. Darauf wird eine metallische Spinne zur Feldereinteilung montiert. Dartscheiben überzeugen durch ihr geringes Gewicht und ihre geringen Anschaffungskosten. Allerdings ist die Lebensdauer begrenzt.
Demgegenüber steht der Dartautomat. Dieser besteht aus Kunststoff, mit dahinter liegender Elektronik. Die Felder sind durch eine Plastikspinne voneinander angegrenzt und nochmals farblich unterschieden. Durch die Elektronik können Würfe ausgewertet werden. Die Felder sind in der Regel vorperforiert, so dass die Pfeile mit ihrer Kunststoffspitze stecken bleiben.
Der Dartautomat ist aufgrund seiner Konstruktion für eine weitaus größere Lebensdauer ausgelegt, wie die Dartscheiben. Allerdings haben sie auch einen höheren Anschaffungspreis. Auch ein Eigenbau ist möglich.
Fazit
Für alle exzessiven Dartsspieler lohnt sich die Anschaffung eines Dartautomaten, da dieser eine längere Lebensdauer besitzt und mehr Spielmöglichkeiten bietet. Für Gelegenheitsspieler reicht eine Dartscheibe vollkommen aus.

Ein gutes Mandelmus-Rezept

Weihnachts-Rezepte mit Mandelmus

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Mandeln erfreuen sich gerade während der Weihnachtszeit großer Beliebtheit. In allerhand Plätzchen und Keksen finden Sie die leckeren Nüsse verarbeitet. Doch nicht nur gemahlen oder blanchiert können Sie Mandeln für Ihr Weihnachtsgebäck verwenden. Auch Mandelmus oder Mandelbutter sind perfekte Zutaten für leckere Plätzchen und Co., wie folgende Rezepte beweisen.

Mandelmuskugeln
Dieses Rezept ist für all diejenigen geeignet, die den puren Geschmack von Mandeln und anderen Nüssen lieben. Sie benötigen folgende Zutaten:

  • 100 g gemahlene Nüsse
  • 100 g Mandelmus
  • 2 Eier
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 30 g Zucker

Für die Zubereitung mischen Sie erst das Mandelmus mit den gemahlenen Nüssen. Anschließend rühren Sie die Eier unter und geben den Zucker dazu. Heizen Sie den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze bzw. 160°C Umluft vor. Jetzt legen Sie ein Backblech mit Backpapier aus und formen aus dem Teig kleine runde Kugeln. Wenn Sie nicht die Hände verwenden möchten, können Sie das mit zwei Löffeln erledigen. Sobald der Backofen heiß genug ist, schieben Sie das Blech in die mittlere Schiene und backen Sie die Nusskugeln für etwa zehn bis zwölf Minuten.

Zimmerpalmen Tipps vom Experten

Tipps rund um die Yucca Palme und um Zimmerpalmen

Wenn nach Zimmerpalmen gefragt wird, fällt den meisten Menschen auch die Yucca Palme ein. Und ausgerechnet diese Pflanze ist gar keine Palme. Vielmehr gehört sie zur Familie der Spargelgewächse. Sie ist auch unter dem deutschen Namen Palmlilie bekannt, der sich aus den lilienartigen Blüten und dem palmartigen Schopf ableitet. Die meisten beschreiben die Yucca Palme als eine Pflanze mit einem Stamm, aus denen schwertförmige Blätterkronen wachsen. Es gibt von ihr aber auch Arten ohne Holzstamm.

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Wirkung der Yucca Palme
Wie alle Zimmerpalmen bringt auch die Yucca Palme ein exotisches Flair in die Wohnung und vermittelt das Gefühl von Urlaub und Ferne. Die Pflanze ist sehr anspruchslos und pflegeleicht und verzeiht auch einige Fehler in der Pflege. Ein ihr angenehmer Standort, regelmäßiges Gießen und gelegentliches Düngen, mehr braucht sie nicht. Deshalb ist sie auch für diejenigen ideal, die sonst wenig Glück mit Zimmerpalmen haben.
Der Yucca Palme wird eine beruhigende Wirkung auf den Menschen nachgesagt.
Die Yucca enthält einen Stoff, der für Hauskatzen nicht ganz bekömmlich ist. Allerdings ist die Giftmenge so gering, um der Katze wirklich zu schaden. Dagegen musste schon so manche Pflanze unter einem Stubentiger leiden und wurde von diesem regelrecht zerfetzt.

Pflege der Yucca Palme
Die Yucca Palme gehört zu den Zimmerpalmen, die sowohl an hellen als auch an halbschattigen und schattigen Standorten gedeiht. Allerdings sollte eine direkte Sonneneinstrahlung vermieden werden. Die warme Jahreszeit kann sie wie viele andere Zimmerpalmen auch im Garten, auf der Terrasse oder dem Balkon verbringen. Winterharte Arten von Zimmerpalmen können auch den Winter an einem geschützten Standort verbringen.
Gegossen werden sollte die Yucca Palme erst, wenn die obere Erdschicht trocken ist. Im Untersetzer sollte kein Wasser stehen bleiben. Wenn Blätter gelb werden, wurde zuviel gegossen.

Umtopfen und Vermehrung
Alle zwei bis drei Jahre ist es Zeit zum Umtopfen. Das zeigt sich, dass der Topf durchwurzelt ist. Beim Umtopfen ist darauf zu achten, dass die Wurzeln nicht beschädigt werden. Als Erde reicht herkömmliche Blumenerde. Zur Wasserdurchlässigkeit trägt auch eine Drainageschicht bei.
Die Yucca Palme ist eine der wenigen Zimmerpalmen, die vermehrt und geteilt werden können. Unter optimalen Bedingungen kann der Stamm der Yucca Palme bis fünf Meter hoch werden. Es ist aber kein Problem, den Stamm zu kürzen. Nach einiger Zeit bilden sich neue Kronen bei den Zimmerpalmen. Das abgeschnittene Teil muss aber nicht weggeworfen werden. Es kann in Anzuchterde gesteckt werden, mit etwas Glück bilden sich neue Wurzeln.
Der beste Zeitpunkt zum Umtopfen, Kürzen und Vermehren ist das Frühjahr.